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Projekttag zur Prävention von
(Cyber-)Mobbing

Viele Kinder haben es schon erlebt, dass sie oder andere von anderen verletzt, gekränkt oder ausgeschlossen wurden. Das Internet verstärkt dieses Problem um ein Vielfaches. Damit daraus kein Mobbing entsteht, sondern sich statt dessen in unseren Klassen und an unserer Schule ein Klima durchsetzt, in dem jeder ohne Angst vor Mobbing lernen und sein kann und gleichzeitig sich alle füreinander und für ein gutes Klima verantwortlich fühlen, ist uns dieses Thema ein besonderes Anliegen, dem wir deshalb seit dem Schuljahr 2015/16 auch einen ganzen Projekttag (von 8-15 Uhr) in jeder Klasse 5 widmen.

Er wird gemeinsam von den Beratungslehrern, Herrn Simon und Frau Laudenberg, konzipiert und durchgeführt.

Über folgende Inhalte wollen wir informieren und sensibilisieren:

  • Wo beginnt verletzendes Verhalten?
  • Was ist der Unterschied zwischen Streit und Mobbing?
  • Wie zeigt sich (Cyber-)Mobbing und gegen welche Gesetze wird dabei verstoßen?
  • Was kann die Polizei dagegen unternehmen?
  • Wie kann sich (Cyber-)Mobbing überhaupt entwickeln? Wie „funktioniert“ (Cyber-)Mobbing?
  • Wo kann ich Hilfe bekommen?

Wir wollen unsere SchülerInnen stärken und handlungsfähig machen, indem wir sie zu einer persönlichen Auseinandersetzung anregen:

  • Wie fühlt sich (Cyber-)Mobbing an?
  • Was bewegt Täter, Mittäter, Betroffene und Zuschauer zu ihrem Handeln?
  • Welche Rolle spiele ich dabei? Wo bin ich schon mal verletzt worden? Wo habe ich andere verletzt?
  • Wie kann ich mich anders verhalten? Wie kann ich vom Zuschauer zum Helfer werden? Was bewirkt das? Was brauche ich dafür?
  • Wie wollen wir in der Klasse miteinander umgehen – ganz besonders in Konfliktsituationen?

Schließlich ist der beste Schutz gegen Mobbing ein Klima, indem jeder gut auf seine Gefühle und Bedürfnisse achtet, die Bedürfnisse der anderen akzeptiert und in der Lage ist, in Konfliktsituationen gemeinsam mit anderen gute Lösungen zu finden, so dass es am Ende allen gut damit geht.

Dafür wollen wir als BeratungslehrerInnen mit diesem Projekttag einen wichtigen Grundstein legen und den dabei begonnen Prozess in Kooperation mit den KlassenlehrerInnen und Eltern immer wieder – auch in Krisenzeiten – vor Ort unterstützen.

Für Feedback und/oder Anregungen sind wir dankbar!
In unserer Funktion als BeratungslehrerIn stehen wir auch als AnsprechpartnerIn für persönliche Anliegen und Fragen gerne zur Verfügung.

Silke Laudenberg und Ingo Simon

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