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Leistungsbewertung im Fach Pädagogik

Sekundarstufe I (Differenzierungsbereich PÄ/SP)

Beurteilungsbereich „Sonstige Mitarbeit“

Die „Sonstige Mitarbeit“ umfasst die Qualität und Kontinuität der Beiträge, die im Unterricht erbracht werden. Diese Beiträge umfassen unterschiedliche mündliche und schriftliche Formen, die dem Anspruchsniveau der jeweiligen Unterrichtseinheit in der Jahrgangsstufe entsprechen:

Darunter fallen:

• Beiträge zum Unterrichtsgespräch bestehend aus:
• Hausaufgaben
• Referate / Protokolle / Präsentationen
• Mitarbeit in Projekten / Gruppen
• Schriftliche Übungen
• Heftführung

Beurteilungsbereich „Schriftliche Arbeiten“

Anforderungsbereiche:
Die Anforderungsbereiche (Vgl. Richtlinien, S. 67f.) werden in den Aufgabenstellungen berücksichtigt und beziehen sich auf die Darstellung einfacher und komplexer Sachverhalte, Wiedergabe von im Unterricht hergestellter Erklärungs- und Begründungszusammenhänge und Verwendung von Fachsprache, der Reorganisation und Übertragung von im Unterricht vermittelter Kenntnisse und der kritischen Stellungnahme zu Aspekten.

Anzahl und Dauer pro Jahrgangsstufe:
Klasse 8 + 9: jeweils zwei Klassenarbeiten pro Halbjahr (eine der Arbeiten kann durch eine Projektarbeit ersetzt werden)


Beurteilungsbereich „Sportpraxis“

Im Beurteilungsbereich „Sportpraxis“ werden Eigenkompetenz, Sozialkompetenz und die Sachkompetenz berücksichtigt.

 


Sekundarstufe II

Beurteilungsbereich „Sonstige Mitarbeit“
Dem Beurteilungsbereich „Sonstige Mitarbeit“ kommt der gleiche Stellenwert zu wie dem Beurteilungsbereich Klausuren. Als „Sonstige Mitarbeit“ sind alle Leistungen zu werten, die im Zusammenhang mit dem Unterricht (mit Ausnahme der Klausuren und Facharbeiten / Arbeiten aus Projektkursen) erbracht werden, die letztlich auch der Vorbereitung auf die mündliche Abiturprüfung dienen.

Darunter fallen:

• Beiträge zum Unterrichtsgespräch
• Hausaufgaben
• Referate / Protokolle / Präsentation
• Mitarbeit in Projekten / Gruppen
• Schriftliche Übungen

Grundsätzlich werden die Noten zur „Sonstigen Mitarbeit“ auf der Basis der Qualität sowie Quantität der oben angeführten Beurteilungs- bzw. Beobachtungsbereichen gegeben. Entscheidende Aspekte der Notengebung stellen allerdings im Allgemeinen die fachliche Richtigkeit auf inhaltlicher und sprachlicher Ebene sowie die Eigenständigkeit bzw. Freiwilligkeit dar. Die Kriterien werden den SchülerInnen erläutert und im Rahmen der Notenbesprechungen dargelegt.

Detaillierte Übersicht über den Beurteilungsbereich Sonstige Mitarbeit

Beurteilungsbereich „Schriftliche Arbeiten“

Anforderungsbereiche:
Die Anforderungsbereiche (Vgl. Richtlinien, S. 63f.) werden in den Aufgabenstellungen berücksichtigt und spiegeln sich in den Operatoren, die im Unterricht besprochen sowie im Verlauf der Oberstufe eingeübt werden, wider. Nähere Hinweise: „Aufgabenspezifische Anforderungen an eine Pädagogikklausur“.

Anzahl und Dauer der Klausuren pro Jahrgangsstufe:
Einführungsphase:
1. Halbjahr/10.1: eine Klausur im 2. Quartal
2. Halbjahr/10.2: eine Klausur im 1. Quartal
Dauer: 2 UStunden; ohne Auswahlmöglichkeit

Qualifikationsphase:
pro Halbjahr zwei Klausuren bzw. Facharbeit / Arbeit aus Projektkurs als Ersatz für 1. Klausur 11.2.

Dauer:

HalbjahrGrundkursLeistungskurs
11.1. ohne Auswahl2 Ustunden3 Ustunden
11.2. ohne Auswahl3 Ustunden4 Ustunden
12.1. Auswahl optional3 Ustunden4 Ustunden
12.2. zwei Vorschläge /
können übergreifend sein
3 Zeitstunden +
30 Minuten Auswahlzeit

4,25 Zeitstunden +
30 Minuten Auswahlzeit

Die Gewichtung der einzelnen Aufgaben wird z. B. über die Angabe der zu erreichenden Punkte verdeutlicht.


Erwartungshorizont:
Ein Erwartungshorizont in Anlehnung an das Raster des Zentralabiturs sollte spätestens in der Qualifikationsphase erstellt und die Noten entsprechend der prozentualen Verteilung festgesetzt werden. Darin enthalten ist eine Bewertung der Darstellungsleistung (z. B. sprachliche Richtigkeit, Methodik, Ausdruck) mit ca. 20%.


Facharbeiten:
Auch in einer Facharbeit gilt es die fachspezifischen Anforderungsbereiche zu berücksichtigen; d. h. eine reine Reproduktion von Fachinhalten ist nicht zulässig. Hier gelten die allgemeinen Vorgaben und fachspezifische Besonderheiten werden eingehend mit den SchülerInnen im Fachunterricht besprochen. Ein Bewertungsbogen, der mit einem Erwartungshorizont einer Klausur vergleichbar ist, wird bei der Korrektur der Facharbeit herangezogen.

Im Allgemeinen wird auf folgende Aspekte bei der Bewertung der Facharbeit eingegangen:

Inhaltliche Leistung:
• Themenfindung und Entwicklung einer zentralen pädagogischen Fragestellung
• Recherche und Darlegung sowie Auswahl von Fachinhalten
• Gedankliche Klarheit, Strukturierung der Arbeit
• Aufbau: Einleitung mit Darlegung der zentralen Fragestellung, Zielsetzung der Arbeit, Vorgehensweise; Hauptteil mit fachlich-inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema, methodische Herangehensweise; Schluss im Sinne einer Ergebnisdarstellung, Fazit, ggf. Ausblick
[Grundsätzlich lassen sich die Erwartungen mit den „Anforderungen an eine Klausur im fach Pädagogik“ vergleichen.]

Formale Leistung (Vgl. allgemeine Vorgaben zur Erstellung der Facharbeit):
• Geforderten Bestandteile wie Deckblatt, Inhaltsverzeichnis usw. sind enthalten und die Formatierung wird entsprechend allgemeiner Vorgaben entsprechend eingehalten
• Länge der Arbeit sowie formale Anforderungen des wissenschaftlichen Arbeitens

Sprachliche Leistung:
• Fachterminologie, Stil, Präzision
• Sprachliche Richtigkeit, bei gravierenden Verstößen kann wie bei einer Klausur auch die Note um max. zwei Notenpunkte abgesenkt werden.

Wichtig: Aufgrund dem nicht Wahrnehmen von Beratungsgesprächen mit der betreuenden Lehrperson und/oder der mangelnden Einhaltung von Terminen und Absprachen kann die Note um max. 3 Notenpunkte abgesenkt werden.

 

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Jahresterminplan 2017/18

Terminplan 1. Halbjahr in Tabellenform

Stand 14.9.2017

Aktueller Elternbrief des Schulleiters

Unser Tag der offenen Tür für Viertklässler und ihre Eltern findet am 13. Januar 2018 statt.