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Zum Selbstverständnis der Schule

Unsere Schule trägt den Namen Dietrich Bonhoeffers, er war evangelischer Theologe und Mitglied des deutschen Widerstands gegen den Nationalsozialismus und wurde am 9. April 1945 im KZ Flossenbürg hingerichtet.

"Am gegebenen Ort das Notwendige tun," so definierte er verantwortliches Handeln und so hielt er es auch für seine Person: Er versuchte, in seiner Situation und mit seinen Möglichkeiten das damals geschichtlich Notwendige um des Menschen willen Notwendige zu tun.

Seinem Vorbild weiß sich unsere Schule in ihrem Auftrag, junge Menschen auf dem Weg des Mündigwerdens zu begleiten, verpflichtet.


Leitgedanken der schulischen Arbeit

Das Gymnasium bereitet seine Schüler auf das Studium und den Einstieg in die Berufsausbildung vor - in einer Welt, in der die Menschen nicht nur infolge der zunehmenden Technisierung und Spezialisierung näher zusammenrücken, sondern auch die Erfahrung machen, dass sie die Probleme nur gemeinsam bewältigen können. Eine Schule, die helfen will, junge Menschen zu verantwortlichem Handeln zu befähigen, muss deshalb Wissen und Fertigkeiten vermitteln, aber auch Haltungen und Einstellungen.

Folgende Ziele sind uns bei der pädagogischen Arbeit besonders wichtig:

  • Leistungsbereitschaft
  • Ausdauer und Belastbarkeit
  • Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten
  • Kritikfähigkeit / Mut zur eigenen Meinung
  • Offenheit und Toleranz
  • Kreativität
  • Zuverlässigkeit
  • Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft
  • Höflichkeit und Freundlichkeit
  • Demokratisches Verhalten
  • Sorgfältiger Umgang mit den Ressourcen des Lebens
  • inhaltung von Grundregeln und getroffenen Vereinbarungen

  [Präambel des Schulprogramms]


Vielfalt fördern – Vielfalt leben

Schulen sind Lern- und Lebensräume, an denen Menschen mit verschiedensten Interessen und Begabungen sowie aus unterschiedlichen Kulturen zusammentreffen und gemeinsam lernen.
Wir als Schule lehnen jegliche Form von Intoleranz gegenüber dieser Diversität ab und sehen einen sensiblen und wertschätzenden Umgang mit dieser Vielfalt als Chance sowie Basis unserer pädagogischen Arbeit. So haben wir an unserer Schule vielfältige Möglichkeiten geschaffen, der Vielfalt Raum zu geben und der Individualität Ausdruck zu verleihen sowie diese anzuerkennen.
Neben den Bereichen der Begabtenförderung und der Teilnahme an Wettbewerben, dem AG-Angebot sowie den ÜMB-Angeboten, den Profilen (bilingualer Zweig und MINT-Zweig)  und dem Fächerangebot, sowie dem Fahrtenkonzept ermöglichen wir es unseren Schülerinnen und Schülern, sich für die Schulgemeinschaft z.B. in den Bereichen der SV, des Lerncoachings
als Sporthelfer, SchulsanitäterStreitschlichter, Paten und Medienscouts  für die Schulgemeinschaft einzusetzen und sich zu engagieren.

Neben der individuellen Vielfalt und ihrer Förderung haben wir uns als Schule auch der Aufgabe angenommen, kulturelle Vielfalt zu fördern und zu leben. Nicht nur im Rahmen des Unterrichts und daraus entstehender Projekte sowie Aktionen an Schulfesten ist die Auseinandersetzung mit der eigenen Kultur und anderen Kulturen gelebte Praxis an unserer Schule. Seit Oktober 2016 haben wir eine Sprachfördergruppe an unserer Schule eingerichtet, in der Schüler und Schülerinnen aus anderen Kulturen, insbesondere Flüchtlinge, die deutsche Sprache erlernen, um ihnen eine bestmögliche Integration zu ermöglichen. Wir möchten sie an unserer Schule willkommen heißen und es ihnen ermöglichen, mit unserer Unterstützung ein neues Leben zu beginnen und Sprache ist der Schlüssel – die Basis des Zusammenlebens.

[zuletzt aktualisiert am 2.12.17, Wey]

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